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Was ist eigentlich ein RSS-Feed?

Michael 0

Zuletzt aktualisiert am 8. Juni 2021

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Als ich mit dem Bloggen begonnen habe, stellte ich mir die Frage: „Was ist eigentlich ein RSS-Feed?“. Ich meine, natürlich hatte ich den Begriff schon einmal gehört und gelesen. In meiner Wahrnehmung war das immer eher etwas für Redakteure. Allerdings auch nur, weil ich mich nie näher damit befasst hatte.

In diesem Beitrag möchte ich etwas Licht ins Dunkel bringen, falls du dir die Frage auch schon gestellt hast.

RSS-Feed – Was ist das?

Laut meiner Recherche hatte der Begriff RSS vorher auch andere Bedeutungen, heute wird er als Abkürzung für Really Simple Syndication verwendet. Das bedeutet so viel wie „wirklich einfache Verbreitung“ und steht für die automatisierte Verbreitung der Neuerungen auf einer Website.

Abonnierst du beispielsweise den Feed eines WordPress Blogs, wirst du über neue Beiträge und Blogposts informiert und verpasst keine neuen Beiträge mehr.

Vor allem diejenigen, die gerne mehrere bestimmte Blogs lesen sind so stets up to date, ohne ständig die einzelnen Blogseiten aufzurufen und nach neuen Posts zu suchen.

Das funktioniert übrigens auch prima bei Nachrichtenseiten, wenn du auf dem Laufenden bleiben möchtest. Du erhältst einen einfachen Überblick über die Schlagzeilen und kannst dir näher anschauen, was dich interessiert.

Nutzen für Blogs

Naja, grundsätzlich freut man sich als Blogbetreiber ja sowohl über die neuen, als auch über die Stammleser. Der RSS-Feed eignet sich super, deine Leser an den Blog zu binden und gibt ihnen die Möglichkeit auf dem Laufenden zu bleiben. Und das ohne mühsames Aufrufen über die Webadresse.

Du kannst einen Feed zur Verfügung stellen, der ohne großen Aufwand von deinen Lesern abonniert werden kann. Im Gegensatz zu E-Mail Newslettern besteht keine Notwendigkeit, Einwilligungen einzuholen oder aktiv etwas zu versenden. Es ist einfach ein toller Service, kostenfrei und macht keine Arbeit.

Außerdem kannst du deinen Blog per RSS-Feed in Blogverzeichnisse und Blog-Suchmaschinen einbinden, was echt easy umsetzbar ist und dir kostenfrei zusätzliche Reichweite und Umsatzpotential für deinen Blog bringt.


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Wie funktioniert ein RSS-Feed?

Als Blogbetreiber mit einem WordPress Blog musst du eigentlich nichts weiter tun, um einen RSS-Feed zur Verfügung zu stellen. Es ist keine Freischaltung oder Einrichtung notwendig. Kurz nachdem du einen neuen Beitrag postest wird er im Feedreader deiner Abonnenten angezeigt.

Das Abonnement geschieht aus der Initiative des Lesers. Er empfängt danach automatisch deine Updates in seinem Feedreader oder Browser. Du kannst einstellen, ob deine Beiträge komplett angezeigt werden oder nur ein Teil des Textes, der dann auf deinen Blog weiter verlinkt.

Nutzer, die deine Beiträge interessant finden, müssen also selbst aktiv werden und deinen Feed abonnieren. Ebenso leicht können sie das Abo wieder beenden. Du kannst sie natürlich auf deinen Feed und die Möglichkeit des Abonnements hinweisen, um deine Reichweite für neue Beiträge zu verbessern.

Wie nutze ich das in meinem WordPress Blog?

Die Adresse eines WordPress-Blog-Feeds ist eigentlich ganz einfach erklärt: standardmäßig ist es deine URL, ergänzt durch /feed. Für diesen Blog also https://bm-blogs-und-marketing.de/feed/.

Aber Achtung, wenn du das so in die Adressleiste deines Browsers eingibst sieht es nicht wirklich attraktiv aus. Lass‘ dich davon nicht täuschen und versuche es mal mit einem Feedreader oder einem entsprechenden Browser-Plugin. Kopiere einfach den Link und füge ihn in deinem Reader ein, um es zu testen.

Als Blog-Betreiber kannst du bei vielen WordPress-Themes einen Link bei den Social Media Symbolen einblenden lassen oder über das Standard-Widget einen auf der Seite einbauen. Ich habe ihn zusätzlich im Shariff Wrapper eingebaut, dem Tool das unter bzw. über den Beiträgen zum Teilen anregt.

Fazit zum RSS-Feed

RSS-Feeds sind eine einfache Möglichkeit, es deinen Lesern zu erleichtern up to date zu sein. Auch wenn die Verwendung nicht allzu weit verbreitet ist, hilft er deinen Lesern up to date zu bleiben – und das ohne Verpflichtungen oder großen Aufwand.

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