Die 3 größten Preis-Denkfehler, die Coaches Tausende Euro kosten
Hast du dir schon mal ausgerechnet, was du wirklich pro Stunde verdienst? Also nicht den Betrag, den auf deiner Rechnung steht – sondern das, was am Ende des Monats tatsächlich bei dir ankommt?
Falls nein, mach dich auf eine böse Überraschung gefasst. Die meisten Coaches, mit denen ich spreche, sind schockiert, wenn sie ihre echte Stundenvergütung zum ersten Mal durchrechnen. Da steht dann plötzlich eine Zahl auf dem Papier, für die man auch Regale im Supermarkt einräumen könnte – nur ohne die Überstunden, das ständige Akquise-Theater und den Stress mit schwierigen Kunden.
Das Problem ist nicht, dass du zu wenig arbeitest. Das Problem ist oft, dass du typische Denkfehler in deiner Preisgestaltung hast. Diese Fehler kosten dich nicht nur ein paar hundert Euro im Monat – wir sprechen hier von Beträgen, die sich über das Jahr auf 30.000, 40.000 oder sogar 50.000 Euro summieren können.
In diesem Artikel zeige ich dir die drei größten Preis-Denkfehler, die selbstständige Coaches immer wieder machen. Und vor allem: wie du sie vermeidest, damit du endlich mehr verdienst bei gleichzeitig weniger Arbeitsstunden.

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Warum die meisten Coaches chronisch unterbezahlt sind
Bevor wir in die drei Denkfehler einsteigen, lass uns kurz über einen wichtigen Aspekt sprechen: Die allermeisten selbstständigen Coaches sind massiv unterbezahlt.
Die Zahlen sprechen für sich: Laut aktuellen Marktanalysen liegt der durchschnittliche Stundensatz für Coaches bei gerade mal 175 Euro. Klingt erstmal okay, oder? Aber halt – das ist der Bruttobetrag, bevor Steuern, Sozialversicherung und alle versteckten Kosten abgehen.
Rechnen wir das mal durch:
- 175 Euro Stundensatz
- Minus 40% Steuern und Sozialabgaben = 105 Euro
- Minus unbezahlte Arbeitsstunden (Akquise, Verwaltung, Vor- und Nachbereitung) – rechne mit 50% = 52,50 Euro
- Minus Betriebskosten, Marketing, Weiterbildung etc. = vielleicht 40 Euro
Was bleibt? Ein faktischer Stundenlohn von 40 Euro. Für jemanden mit Coaching-Ausbildung, jahrelanger Erfahrung und der Verantwortung eines Unternehmers. Da verdient der Büroangestellte mit 35-Stunden-Woche mehr – und hat Urlaubsgeld, Krankengeld und Rentenversicherung obendrauf.
Aber warum ist das so? Warum verkaufen sich so viele brillante Coaches unter Wert?
Die Antwort liegt in drei fundamentalen Denkfehlern, die offenbar tief in der DNA der Coach-Branche verankert sind. Lass uns diese Denkfehler jetzt systematisch auseinandernehmen.
Denkfehler #1: Der Stundensatz-Denkfehler – Warum „Zeit gegen Geld“ dich arm macht
Der erste und vielleicht größte Denkfehler ist die Idee, dass du für deine Zeit bezahlt wirst.
Ich weiß, das klingt paradox. Schließlich rechnest du mit einem Stundensatz ab, oder? Aber genau hier liegt das Problem.
Die Stundensatz-Falle
Stell dir vor, du berechnest 150 Euro pro Coaching-Stunde. Ein Klient bucht 10 Stunden bei dir. Das sind 1.500 Euro Umsatz. Soweit, so gut.
Aber was passiert, wenn du über die Jahre immer besser wirst? Wenn du durch Erfahrung und Expertise lernst, die gleichen Ergebnisse in kürzerer Zeit zu erzielen? Wenn du einem Klienten in 5 Stunden helfen kannst, wofür du früher 10 Stunden gebraucht hast?
Und es kommt noch schlimmer: Der Stundensatz setzt dich in einen direkten Vergleich mit allen anderen Coaches. „Coach A kostet 120 Euro, Coach B kostet 180 Euro – ich nehme den günstigeren.“ Diese Logik macht aus deiner hochspezialisierten Dienstleistung eine Commodity, eine austauschbare Ware.
Der Paradigmenwechsel: Transformation statt Zeit verkaufen
Die Lösung? Hör auf, Zeit zu verkaufen. Fang an, Transformation zu verkaufen.
Was ist deinem Klienten wichtiger:
- 10 Stunden Coaching für 1.500 Euro?
- Oder die Lösung seines Problems, die ihm 50.000 Euro mehr Umsatz bringt – für 5.000 Euro?
Die zweite Option ist für den Klienten ein No-Brainer. Selbst wenn das Coaching „nur“ 5 Stunden dauert, ist es das Zehnfache wert, weil das Ergebnis zählt, nicht die Zeit.
Erfolgreiche Coaches denken nicht in Stunden, sondern in Ergebnissen:
- „Ich helfe dir, deinen Umsatz in 90 Tagen zu verdoppeln“
- „Ich bringe dein Team von chaotisch zu hochperformant“
- „Ich sorge dafür, dass du in 12 Wochen die Beförderung bekommst“
Das sind keine Stundenpakete. Das sind Transformations-Versprechen – und die haben einen ganz anderen Wert.
Praktische Umsetzung: Vom Stundensatz zum Paketpreis
Wie setzt du das konkret um?
Schritt 1: Definiere das konkrete Ergebnis Nicht „10 Coaching-Sitzungen“, sondern „Von überarbeitet und unterbezahlt zu 5.000€ Monatsumsatz bei 20 Wochenstunden“.
Schritt 2: Kalkuliere den Wert für den Klienten Wenn dein Coaching einem selbstständigen Berater hilft, von 3.000 auf 5.000 Euro Monatsumsatz zu kommen, hat dein Klient nach 12 Monaten 24.000 Euro mehr verdient. Was ist ihm das wert? Mindestens 20-30% davon, also 5.000-7.000 Euro.
Schritt 3: Schnüre ein Paket Statt einzelner Stunden bietest du ein 90-Tage-Programm für z.B. 5.000 Euro an. Darin enthalten: X Coaching-Calls, Workbooks, E-Mail-Support, konkrete Strategien.
Schritt 4: Kommuniziere den ROI „Investition: 5.000 Euro. Zu erwartende Umsatzsteigerung im ersten Jahr: 24.000 Euro. ROI: 480%.“
Merkst du den Unterschied? Du verkaufst nicht mehr „deine Zeit“ – du verkaufst ein Geschäftsergebnis mit garantiertem Return on Investment.
Was das konkret bedeutet
Angenommen, du machst aktuell 10 Klienten pro Jahr zu je 1.500 Euro (10 Stunden à 150 Euro). Das sind 15.000 Euro Umsatz.
Mit dem Paket-Modell brauchst du nur noch 5 Klienten pro Jahr zu je 5.000 Euro – und verdienst 25.000 Euro. 67% mehr Umsatz bei der Hälfte der Klienten.
Und das Beste: Du hast weniger Akquise-Stress, mehr Zeit für jeden einzelnen Klienten, und du kannst tatsächlich bessere Ergebnisse liefern.
Denkfehler #2: Der „Zu-teuer“-Denkfehler – Die tödliche Angst vor hohen Preisen
Der zweite Denkfehler sitzt noch tiefer: Die Überzeugung, dass deine Preise „zu teuer“ sein könnten.
Ich höre das ständig:
- „Das zahlt doch keiner in meiner Stadt“
- „Meine Zielgruppe kann sich das nicht leisten“
- „Ich bin doch noch nicht bekannt genug für solche Preise“
Alles Unsinn. Sorry für die klaren Worte, aber diese Glaubenssätze kosten dich ein Vermögen.
Der Psychologie-Trick: Preis = Wert
Hier ist eine unbequeme Wahrheit: Menschen bewerten die Qualität einer Dienstleistung unbewusst über den Preis.
Stell dir vor, du hast zwei Coaching-Angebote:
- Coach A: 120 Euro pro Stunde
- Coach B: 300 Euro pro Stunde
Welcher ist der bessere Coach? Keine Ahnung – du kennst beide nicht. Aber dein Unterbewusstsein hat schon eine Meinung: Coach B muss besser sein, sonst könnte er nicht so viel verlangen.
Das ist der sogenannte Price-Quality-Heuristic-Effekt: Bei Dienstleistungen, wo Qualität schwer messbar ist, nutzen Menschen den Preis als Qualitätsindikator.
Mit anderen Worten: Wenn du zu billig bist, schadest du nicht nur deinem Bankkonto – du schadest auch deinem Image.
Die Realität: Premium-Kunden WOLLEN Premium-Preise zahlen
Noch eine unbequeme Wahrheit: Die Klienten, mit denen du wirklich arbeiten willst – die motivierten, die umsetzungsstarken, die ernsthaften – sind nicht auf der Suche nach dem billigsten Angebot.
Sie suchen die beste Lösung für ihr Problem. Und sie wissen: Qualität hat ihren Preis.
Niemand, der wirklich erfolgreich werden will, fragt nach dem billigsten Coach. Sie fragen:
- „Kannst du mir helfen, mein Ziel zu erreichen?“
- „Hast du das schon mit anderen geschafft?“
- „Wie schnell kann ich Ergebnisse erwarten?“
Der Preis ist eine Konsequenz der Antwort auf diese Fragen, nicht der Ausgangspunkt.
Die Discount-Spirale: Warum niedrige Preise die falschen Kunden anziehen
Hier ist das Paradoxon: Je billiger du bist, desto anspruchsvoller und schwieriger sind deine Kunden.
Warum? Weil Menschen, die vor allem auf den Preis achten, auch in allem anderen extrem kritisch sind. Sie:
- Verhandeln um jeden Cent
- Zweifeln deine Expertise an
- Setzen deine Empfehlungen nicht um
- Erwarten Wunder über Nacht
- Geben dir die Schuld, wenn es nicht klappt
Premium-Kunden dagegen – die 3.000, 5.000 oder 10.000 Euro für ein Coaching-Programm bezahlen – sind genau das Gegenteil:
- Sie vertrauen deiner Expertise
- Sie setzen um, was du sagst
- Sie haben realistische Erwartungen
- Sie schätzen den Wert deiner Arbeit
- Sie empfehlen dich weiter
Gleicher Aufwand, bessere Ergebnisse, angenehmere Zusammenarbeit. Warum solltest du dich mit weniger zufriedengeben?
Die Selbstwert-Komponente: Du bist mehr wert, als du denkst
Der „Zu-teuer“-Denkfehler hat oft weniger mit dem Markt zu tun als mit deinem eigenen Selbstwertgefühl.
Frag dich ehrlich:
- Wie viele Jahre Ausbildung hast du hinter dir?
- Wie viel Geld hast du in deine Weiterbildung investiert?
- Wie viele Bücher hast du gelesen?
- Wie viele Klienten hast du erfolgreich begleitet?
- Welchen Wert schaffst du für deine Kunden?
Rechne das mal zusammen. Du bist kein Anfänger mehr. Du bist ein Experte mit einer einzigartigen Kombination aus Fähigkeiten, Erfahrungen und Perspektiven.
Du bist nicht zu teuer. Du warst bisher zu billig.
Praktischer Test: Die 20%-Regel
Hier ist ein einfacher Test, ob deine Preise zu niedrig sind:
Erhöhe deine Preise um 20%. Wenn du dabei kein mulmiges Gefühl im Bauch bekommst, sind deine Preise definitiv zu niedrig.
Deine Preise sollten dich ein bisschen nervös machen. Nicht so sehr, dass du sie nicht mehr selbstbewusst kommunizieren kannst – aber genug, dass du dich streckst und in deine Qualität vertraust.
Eine Faustregel: Wenn du nie wegen deiner Preise abgelehnt wirst, bist du zu billig.
Willst du wissen, was dein echter Stundenlohn ist?
Die meisten Selbstständigen erschrecken sich bei der Antwort. Im kostenlosen Webinar „Der 15-Minuten-Schock“ zeige ich dir, wie du deinen wahren Stundenlohn berechnest und welche Hebel den größten Unterschied machen.
Denkfehler #3: Der Kostendeckungs-Denkfehler – Warum deine Kosten egal sind
Der dritte große Denkfehler: Du kalkulierst deine Preise basierend auf deinen eigenen Kosten.
Viele Coaches rechnen so:
- „Ich brauche 3.000 Euro zum Leben“
- „Ich kann maximal 15 bezahlte Stunden pro Woche machen“
- „Also brauche ich einen Stundensatz von 50 Euro“
- „Plus Steuern, Versicherungen, Betriebskosten… also 100 Euro“
Diese Rechnung ist nachvollziehbar. Aber sie ist fundamental falsch.
Das Problem: Deine Kosten interessieren deinen Klienten nicht
Stell dir vor, du gehst in ein Restaurant. Der Kellner sagt: „Das Schnitzel kostet 45 Euro.“ Du fragst: „Warum so teuer?“ Und er antwortet: „Wir haben eine teure Miete, und unser Koch braucht viel Geld, und die Versicherung ist auch teuer…“
Würdest du das Schnitzel kaufen? Wahrscheinlich nicht. Denn deine Entscheidung basiert nicht auf den Kosten des Restaurants, sondern auf dem Wert, den du für dein Geld bekommst.
Genau so ist es beim Coaching.
Dein Klient fragt nicht: „Was braucht dieser Coach, um über die Runden zu kommen?“
Dein Klient fragt: „Was bringt mir dieses Coaching? Welches Problem löst es? Wie viel ist mir die Lösung wert?“
Der richtige Weg: Value-Based Pricing
Statt von deinen Kosten auszugehen, gehst du vom Wert für den Kunden aus.
Beispiel Business-Coaching: Ein Unternehmer verdient aktuell 80.000 Euro pro Jahr und will auf 150.000 kommen. Dein Coaching hilft ihm, dieses Ziel in 12 Monaten zu erreichen.
Die Frage ist nicht: „Was kostet deine Miete?“
Die Frage ist: „Was ist es dem Unternehmer wert, 70.000 Euro mehr pro Jahr zu verdienen?“
Wahrscheinlich 10.000, 15.000 oder sogar 20.000 Euro. Weil selbst bei 20.000 Euro macht er 50.000 Euro Plus – und in den folgenden Jahren den vollen Betrag.
Beispiel Life-Coaching: Eine Klientin ist im Burnout, unglücklich im Job, und denkt über eine Kündigung nach. Dein Coaching hilft ihr, Klarheit zu bekommen, ihre wahre Berufung zu finden, und den Übergang zu schaffen.
Was ist das wert? Schwer zu beziffern – aber definitiv mehr als „was es dich kostet, das Coaching anzubieten.“
Eine glücklichere Klientin, die in einem erfüllenden Job arbeitet, wird über die Lebensspanne Hunderttausende Euro mehr Lebensqualität haben. Ist das 3.000 oder 5.000 Euro wert? Absolut.
Die Goldilocks-Zone: Nicht zu teuer, nicht zu billig – genau richtig
Value-Based Pricing bedeutet nicht, willkürlich hohe Preise zu verlangen.
Es bedeutet, den Sweet Spot zu finden zwischen:
- Dem Wert, den du für den Klienten schaffst
- Der Zahlungsbereitschaft deiner Zielgruppe
- Dem Preis, bei dem du profitabel und zufrieden bist
Eine gute Faustregel: Dein Preis sollte etwa 10-30% des Wertes sein, den du für den Klienten schaffst.
Bei einem Business-Coaching, das 70.000 Euro Mehrwert bringt, wären das 7.000 bis 21.000 Euro. Ein Preis von 10.000 Euro ist da völlig angemessen.
Warum Value-Based Pricing auch für dich besser ist
Der Vorteil von Value-Based Pricing ist nicht nur, dass du mehr verdienst. Es ist auch, dass du bessere Arbeit leistest.
Wenn du weißt, dass dein Klient 10.000 Euro für dein Coaching bezahlt hat, gehst du anders an die Sache ran. Du:
- Bereitest dich besser vor
- Investierst mehr Zeit in die Ergebnisse
- Bleibst dran, bis die Transformation wirklich passiert
- Fühlst dich verpflichtet, Resultate zu liefern
Das ist gut für den Klienten – und es ist gut für dein Gewissen. Win-Win.
Die Konsequenzen: Was diese Denkfehler dich wirklich kosten
Lass uns mal durchrechnen, was diese drei Denkfehler dich über ein Jahr tatsächlich kosten.
Szenario A: Die Stundensatz-Falle
- 20 Klienten pro Jahr
- Je 10 Stunden à 150 Euro = 1.500 Euro
- Jahresumsatz: 30.000 Euro
- Nach Steuern, Kosten: vielleicht 15.000 Euro Gewinn
Szenario B: Premium-Pakete mit Value-Based Pricing
- 10 Klienten pro Jahr
- Je 90-Tage-Programm für 5.000 Euro
- Jahresumsatz: 50.000 Euro
- Nach Steuern, Kosten: circa 30.000 Euro Gewinn
Unterschied: 15.000 Euro pro Jahr bei der Hälfte der Klienten
Über 5 Jahre sind das 75.000 Euro. Über 10 Jahre: 150.000 Euro. Das sind keine Peanuts – das ist ein Haus, eine Altersvorsorge, finanzielle Freiheit.
Und das bei weniger Stress, weniger Akquise, mehr Zeit für jeden Klienten.
Der Weg raus: Wie du deine Preisgestaltung jetzt änderst
Du willst diese Denkfehler hinter dir lassen? Hier ist dein Action-Plan:
Schritt 1: Berechne deinen wahren Stundenlohn
Bevor du irgendetwas änderst, musst du wissen, wo du stehst.
Rechne aus:
- Wie viel verdienst du aktuell pro Jahr?
- Wie viele Stunden arbeitest du tatsächlich (inklusive Akquise, Verwaltung, Vor- und Nachbereitung)?
- Was bleibt nach Steuern und Kosten übrig?
- Was ist dein echter Stundenlohn?
Schockierend? Gut. Das ist der Weckruf, den du brauchst.
Willst du wissen, was dein echter Stundenlohn ist?
Die meisten Selbstständigen erschrecken sich bei der Antwort. Im kostenlosen Webinar „Der 15-Minuten-Schock“ zeige ich dir, wie du deinen wahren Stundenlohn berechnest und welche Hebel den größten Unterschied machen.
Schritt 2: Definiere dein Transformations-Versprechen
Überlege dir:
- Welches konkrete Ergebnis lieferst du?
- Wie lange dauert der Prozess realistisch?
- Welchen messbaren Wert schaffst du für den Klienten?
Formuliere ein klares Angebot: „In 90 Tagen von X zu Y.“
Schritt 3: Kalkuliere den Wert, nicht die Kosten
Frage dich:
- Was ist dieses Ergebnis dem Klienten wert?
- Wie viel Geld/Zeit/Stress spart oder gewinnt er dadurch?
- Was würde er maximal dafür bezahlen?
Setze deinen Preis bei 10-30% dieses Wertes an.
Schritt 4: Teste deine neuen Preise
Fang nicht gleich mit allen Klienten an. Teste dein neues Angebot mit:
- Einem kleinen Pilotprojekt
- 1-2 Beta-Klienten zu einem Sonderpreis (aber immer noch deutlich über deinem alten Stundensatz)
- Hole Feedback und verbessere das Programm
Schritt 5: Kommuniziere den Wert, nicht den Preis
Wenn du dein Angebot präsentierst, sprich nicht zuerst über den Preis. Sprich über:
- Das Problem, das du löst
- Die Transformation, die du bietest
- Die Ergebnisse, die der Klient erwarten kann
- Erfolgsgeschichten bisheriger Klienten
Erst dann: „Die Investition für dieses Programm beträgt X Euro.“
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
Ich weiß, was du jetzt denkst: „Das klingt alles gut, aber ich bin nicht sicher, ob ich das kann.“
Verstehe ich. Preiserhöhungen sind unangenehm. Premium-Positionierung fühlt sich riskant an.
Aber hier ist die Realität: Jeder Tag, den du wartest, kostet dich Geld.
Wenn der Unterschied zwischen deinem aktuellen Modell und einem Premium-Paket-Modell 1.000 Euro pro Monat ist, kostet dich jeder Monat Warten 1.000 Euro.
Das ist keine abstrakte Zahl. Das ist Geld, das du nicht investieren kannst. Das ist Lebensqualität, die du nicht hast. Das ist finanzielle Freiheit, die du nicht erreichst.
Die nächsten Schritte: Dein Fahrplan zur Premium-Preisgestaltung
Du willst raus aus der Stundensatz-Falle und endlich das verdienen, was du wert bist?
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In knapp 15 Minuten wirst du mehr über profitable Preisgestaltung lernen als in jedem Coaching-Seminar. Versprochen.
Fazit: Deine Preise sind deine Entscheidung – und deine Verantwortung
Die drei Denkfehler, die wir heute besprochen haben, sind keine Schicksale. Es sind Entscheidungen.
Du entscheidest, ob du Zeit oder Transformation verkaufst. Du entscheidest, ob du Angst vor hohen Preisen hast oder selbstbewusst deinen Wert kommunizierst. Du entscheidest, ob du von deinen Kosten oder vom Wert für den Klienten aus denkst.
Und du entscheidest, ob du weiterhin Tausende Euro auf dem Tisch liegen lässt – oder ob du ab heute das verdienst, was du wert bist.
Die Werkzeuge hast du jetzt. Die Strategie kennst du. Jetzt liegt es an dir, den ersten Schritt zu gehen.
Und wenn du dabei Unterstützung brauchst – du weißt, wo du mich findest.
Bis bald im Webinar!
FAQ: Die häufigsten Fragen zur Preis-Gestaltung für Coaches
Auch als Einsteiger solltest du nicht unter 150 Euro pro Stunde gehen – besser sind 200 Euro oder mehr. Der größte Fehler ist, mit Dumping-Preisen zu starten. Das schadet deinem Image, zieht die falschen Kunden an und macht es später schwer, deine Preise zu erhöhen. Statt niedrigerer Preise biete lieber ein „Einführungsangebot“ mit vollem Preis an: z.B. „Normalpreis 3.000 Euro, für die ersten 3 Klienten 1.997 Euro“. So baust du Referenzen auf, ohne deinen Wert zu verwässern.
Erst mal: Gratulation! Denn wenn nie jemand „zu teuer“ sagt, bist du definitiv zu billig. Die richtige Antwort auf Preiseinwände ist nicht Rabatt, sondern Wert-Kommunikation. Erkläre nicht, warum dein Preis gerechtfertigt ist (das klingt defensiv), sondern frag zurück: „Was genau ist für dich zu teuer – der Preis oder das Ergebnis?“ Dann zeige den ROI: „Investition 5.000 Euro, zu erwartende Umsatzsteigerung 30.000 Euro – das ist ein 600% Return.“ Wenn jemand dann immer noch nicht zahlen will, ist er nicht dein Zielkunde.
Ja und nein. Du kannst unterschiedliche Pakete für unterschiedliche Bedürfnisse anbieten (Starter, Premium, VIP), aber nicht einfach willkürlich „Privatpersonen zahlen weniger als Unternehmen“. Das wirkt beliebig. Besser: Gestalte deine Pakete so, dass sie unterschiedliche Werte liefern. Ein 90-Tage-Basis-Programm für 3.000 Euro, ein 6-Monats-Intensiv-Programm mit persönlichem Support für 8.000 Euro. Gleicher Stundensatz, unterschiedliche Tiefe der Transformation.
Mindestens einmal pro Jahr um 5-10%, idealerweise sogar öfter in den ersten Jahren. Jedes Mal, wenn du eine neue Spezialisierung entwickelst, bessere Ergebnisse lieferst oder dein Angebot verbesserst, solltest du die Preise anpassen. Wichtig: Bestandskunden kannst du auf dem alten Preis lassen (als Loyalitäts-Bonus) oder ihnen eine Übergangsfrist geben. Neue Kunden zahlen immer den aktuellen Preis. So vermeidest du Preisdiskussionen und belohnst Treue.
Paketpreise, ohne Frage. Aus drei Gründen:
(1) Du verkaufst Ergebnisse statt Zeit,
(2) der Kunde hat Planungssicherheit,
(3) du kannst höhere Gesamtbeträge erzielen. Ein Klient, der 10 x 150 Euro = 1.500 Euro für Einzelstunden zahlen soll, zögert mehr als bei einem „90-Tage-Transformationsprogramm für 1.997 Euro“. Warum? Weil das Paket nach mehr Wert klingt – und es auch ist. Du lieferst ja nicht nur die Stunden, sondern Materialien, Struktur, ein System. Das rechtfertigt einen höheren Preis.
Bereit für den nächsten Schritt? Sichere dir jetzt dein kostenloses Webinar „Der 15-Minuten-Schock“ und erfahre, wie du deinen wahren Stundenlohn berechnest und die richtigen Hebel ansetzt, um mehr zu verdienen bei weniger Arbeit.

